Aufarbeitungsstudie in Mecklenburg

Nach dem Rücktrittsgesuch des Erzbischofs Dr. Stefan Heße äußern Betroffene die Sorge, dass die Weiterführung der Missbrauchsstudie Mecklenburg eventuell gefährdet sei.

Der Vorsitzende des Beirats Martin Colberg informiert, dass die begonnene Studie zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs von Priestern und anderen im Dienst der katholischen Kirche stehenden Personen in Mecklenburg an Minderjährigen von 1946-1989  durch das Rücktrittsgesuch des Erzbischofs Dr. Stefan Heße an den Papst vom 18.3.2021 unberührt bleibt. Der Vertrag wurde zwischen dem Erzbistum Hamburg und der Universität Ulm geschlossen und ist damit nicht von handelnden Personen abhängig.

Weitere Informationen zur Aufarbeitungsstudie finden Sie hier